23.10.2017

Der Gott der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte! 1817 – 2017 – Damals wie heute: Ehre, Freiheit und Vaterland.

1000 deutsche Burschenschafter aus dem Gebiet der Bundesrepublik und der Ostmark waren und sind an diesem Wochenende in der Wartburgstadt zu Gast. Würdig wurde die zweihundertjährige Wiederkehr des ersten Wartburgfestes gefeiert. Dort wurden seinerzeit die Grundsteine unserer Freiheitsrechte gelegt. Unsere dreiköpfige Stadtratsfraktion war die einzige Abordnung des Eisenacher Stadtrates, welche auf dem Festkommers zugegen war. Die Vertreter der Einheitspartei aus CDU, SPD, Grünen und Linken blieben der Veranstaltung fern. Eigentlich ein Trauerspiel, sind doch die Burschenschafter fester Bestandteil unserer Eisenacher Geschichte und unseres kulturellen Erbes. Auf der anderen Seite nur folgerichtig. Denn diese Blockflöten haben weder mit Freiheit noch mit Traditionen, geschweige denn mit Ehre und Vaterland etwas im Sinn.

Um so mehr war es uns Nationalen ein innerliches Bedürfnis dabei gewesen zu sein und ein innerlicher Parteitag eine Veranstaltung erlebt zu haben, deren Geist nur mit einem einzigen Wort beschrieben werden kann, welches wiederum auch nur noch die verstehen, die es noch im Herzen tragen: DEUTSCHLAND!

Aus Tausend Kehlen erschallten deutsche Lieder und beim Absingen des Deutschlandliedes in allen drei Strophen als auch beim gesungenen Bekenntnis namens “Der Gott der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte” bekam jeder deutsch Fühlende eine Gänsehaut.

Wie notwendig heute mehr denn je freiheitliche Werte sind, machte auch der Festredner deutlich. Denn die Freiheit ist bedrohter denn je. Heute darf dem Papiere nach grundsätzlich jeder sagen was er denkt, aber eigentlich nur noch das, was im Rahmen der Politischen Korrektheit vorgegeben und noch nicht strafrechtlich sanktioniert wird. Diese Meinungsbeschneidung und totale Gleichschaltung wirkt sich einschneidend auch auf alle anderen einst hart erkämpften Freiheitsrechte aus. Um so notwendiger ist also der Kampf um das freie Wort, denn, so der Festredner, “jede Freiheit kann nur durch die Meinungsfreiheit erkämpft werden”.

Wenn wir auch nur drei von 36 Stadträten gewesen sind, die den Burschenschaftern mit ihrer stillen Anwesenheit gezeigt haben, dass es in Eisenach noch immer Kräfte gibt, welche die alten Werte nicht abschütteln wie einen alten Zopf, so waren wir ganz sicher stellvertretend für viele Bürger vor Ort.

So sehr also auch Fortschritt und Veränderungen unaufhaltsam sind, so sehr bleiben grundlegende Werte und Ideale immerfort gültig.

Sie zu verteidigen gegen Tolerante/Geisteskranke, Deutschlandabschaffer und die dazugehörigen Kräfte im Hintergrund ist Aufgabe jedes anständigen Deutschen. Ganz egal ob NPD, AfD oder parteifrei, denn was Ernst Moritz Arndt und mit ihm tausende Andere verband, war nicht das Parteibuch, sondern die Liebe zu Deutschland. Deshalb auf zur Tat:

Lasst brausen, was nur brausen kann,
in hellen, lichten Flammen!
Ihr Deutschen alle, Mann für Mann
fürs Vaterland zusammen!
Und hebt die Herzen himmelan
und himmelan die Hände,
und rufet alle, Mann für Mann:
Die Knechtschaft hat ein Ende!




Quelle: https://www.facebook.com/wieschkepatrick

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