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Deutsche ergreifen die Flucht – Zeit für nationale Politik! | Geschrieben am 04.02.2010 unter "Allgemeines" | Der aktuelle Migrationsbericht der Bundesregierung spricht eine klare Sprache: Deutschland ist nicht nur Einwanderungs-, sondern auch Auswanderungsland. Während im Jahr 2008 738.000 Menschen (darunter glücklicherweise auch Ausländer) Deutschland verlassen haben, wurden 682.000 Zuzüge verzeichnet. Es scheint, als ob die Deutschen nicht nur mehr und mehr den Wahlen fernbleiben, sondern auch verstärkt der Heimat den Rücken kehren. Die Abwanderung reißt also längst nicht ab. Leider kann man es vielen nicht verdenken, daß sie ihr Heil in der Ferne suchen, denn der Staat gibt den Bürgern längst nicht mehr das Gefühl, daß sie hier gebraucht werden. Denn wenn die Verantwortlichen ständig Ausländer nach Deutschland anwerben, während die Arbeitsplätze nicht einmal mehr für die Deutschen ausreichen und das Sozialversicherungssystem ohnehin zu kollabieren droht, dann ist das Signal klar.
Die etablierten Parteien forcieren einen systematischen Bevölkerungsaustausch, der die Deutschen langfristig zur Minderheit im eigenen Land verkommen läßt. Es ist daher logische Konsequenz, daß viele unserer Landsleute die Flucht ergreifen, oder die, die hier bleiben, weniger Nachwuchs zeugen, da die Zukunft für deutsche Kinder rabenschwarz aussieht.
Es ist nur noch wenig Zeit das Ruder rumzureißen. Die NPD ist die einzige Partei, die der massenhaften Einwanderung einen Riegel vorschieben will und die einzige Partei, die die Abwanderung konsequent bekämpfen möchte anstatt ihre Folgen zu verwalten. Es müssen endlich wieder vernünftige Lebensbedingungen in allen Teilen Thüringens und Deutschlands geschaffen werden, damit der demographischen Katastrophe entgegengewirkt werden kann. Nicht durch Schulschließungen, Gebietsreformen und Infrastrukturabbau, sondern durch eine familien- und bürgerfreundliche Politik, die dem Grundsatz folgt: Unsere Heimat zuerst! Organisieren auch Sie sich in der sozialen Heimatpartei, der NPD, damit Deutschland eine Zukunft hat. | |
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