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Paranoide Linke – Peter Fritzlar war Mitglied der NPD | Geschrieben am 02.03.2010 unter "Presse" | Erneut behauptet die Linke in Bad Salzungen (stz v. 02.03.10), daß sich die NPD im Frühjahr 2009 an deren Kandidat zur Salzunger Stadtratswahl, Peter Fritzlar, mittels Behauptung, er wäre mal NPD-Mitglied gewesen, nur rächen wollte. Grund für die Vermutung der Linkspartei: Fritzlar zeigte jemanden wegen eines Hitlergrußes an. Nicht nur, daß es uns Nationaldemokraten herzlich wenig interessiert, wenn irgendwo irgendjemanden bei der Polizei aufgrund einer Straftat (wobei uns der Täter völlig unbekannt ist) anzeigt, sollte sich die Linke der Folgen bewußt sein, die sie durch die ständigen Behauptungen zu befürchten hat – nämlich wenn heraus kommt, daß Peter Fritzlar eine Falschanzeige gegen die NPD (wegen Urkundenfälschung auf dem Mitgliedsantrag) gemacht hat, um sich medial zu schützen.
Es liegen immerhin ein Aufnahmeantrag sowie die Überweisung eines Mitgliedsbeitrages vor. Die Linke möchte offensichtlich ebenso im medialen Angriff nach vorn davon ablenken, daß sie unrecht hat und ihren Kandidaten irrtümlich in Schutz genommen hat. Wieso sonst hat sie Fritzlar damals von ihren Plakaten und Flugschriften entfernt? Es scheint auch so, daß die Vertreter der Linkspartei in hohem Maße paranoid sind – obwohl die NPD sie kaum ernst nimmt, fühlen sie sich massiv verfolgt. Doch vielleicht genügt ein Schwätzchen in Peter Fritlars Imbiß, um eigene Unzulänglichkeiten aufzuklären. Es ist uns jedoch eine große Freude, daß es unser Kamerad Fritzlar auf die Liste der Linken schaffte und die SED-Nachfolger die Ursache hierfür nicht finden – wie schon bei Michael Ranft 2006. Offensichtlich sind die ehemaligen Stasi-Mitarbeiter, wie Stadtvorstandsmitglied und MdL Frank Kuschel, nicht derart gut ausgebildet gewesen, daß sie solch einfach Vorgänge aufdecken könnten.
| | Quelle: Pressemitteilung des Kreisverbandes
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